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Kühle Stromrechner

Kategorie: Strom

Kühle Stromrechner überlegen jetzt schon, wie sie in heißen Zeiten Strom sparen können. Tarifo.de hat für Sie nachfolgend ein paar Tipps für den Einsatz von Klimageräten und Co. in der kommenden wärmeren Jahreszeit zusammengestellt.

Stromverbrauch runter, Raumklima hoch Wer sich in den eigenen vier Wänden oder im Büro dauerhaft wohlfühlen will, braucht dazu vor allem auch ein angenehmes Raumklima. Für erfrischende Kühle in der Wohnung an heißen Tagen sorgen dafür mittlerweile hierzulande viele Klimageräte. Bei einem erhöhten Einsatz, Fehlverhalten oder falscher Bedienung können diese Geräte aber zu wahren Stromfressern mutieren. Deshalb sollte bereits vor dem Kauf feststehen, für welche Räume und welche Raumgrößen ein solches Gerät benötigt wird. Überdimensionierte Klimaanlagen verbrauchen nur unnötig Strom während unterdimensionierte Anlagen keine wirkliche Abkühlung bringen und immer auf Hochtouren laufen müssen. Wird eine solche Anlage neu im Büro installiert, lässt man sich am besten von einem Fachmann beraten, der die Anlage optimal an die Gegebenheiten anpassen kann.

Beim Kauf sollten mehrere Geräte auch im Hinblick auf Energieeffizienz überprüft werden. Mittlerweile sind Klimaanlagen für den Hausgebrauch mit dem EU-Label gekennzeichnet. Die energieeffizientesten Geräte findet man also in der Klasse A. Laut Deutscher Energie-Agentur (dena) sparen diese Geräte bis zu 15 Prozent Strom gegenüber älteren.

Bevor das Gerät zum ersten Mal in Betrieb geht, sollte man auf das individuelle Bedürfnis angepasst alle Geräteeinstellungen optimieren. Für Büroräume oder –Gebäude kann der Fachmann eine spezielle Regelungselektronik einbauen, die die Luftverhältnisse individuell und selbständig einstellt. Ein sparsames Nutzerverhalten ist ebenso eine günstige Voraussetzung, um viel Strom zu sparen. So empfiehlt die dena im Sommer bereits in den frühen Morgenstunden oder besser sogar noch über Nacht zu lüften, um den Raum mit so viel wie möglich kühler Luft "vorzubefüllen", bevor die Klimaanlage wieder eingeschaltet wird. Tagsüber sollte dann höchstens fünf Minuten lang zum Luftaustausch das Fenster geöffnet werden. So kann man die Klimaanlage entlasten, ohne Komforteinbußen hinnehmen zu müssen. Auch Jalousien oder Markisen vor den Fenstern sind hilfreich, um die Luft bereits vor Eintritt ins Zimmer abzukühlen. Laut dena lässt sich mit diesen einfachen Maßnahmen die Zimmertemperatur um bis zu vier Grad senken. Wichtig sei vor allem, das Zimmer erst gar nicht aufheizen zu lassen. Deshalb empfiehlt die dena sich bereits jetzt um die Raumkühlung zu kümmern, da die frühlingshaften Temperaturen noch nicht für ein dauerhaftes Erwärmen der Räume gesorgt haben. Wer zusätzlich die Raumtemperatur niedrig halten will, sollte auch einen kritischen Blick auf andere elektrische Geräte im Raum werfen: Oft produzieren diese unbemerkt Abwärme. Auch hier gilt: Je energieeffizienter diese Geräte desto geringer auch der Energieverbrauch und damit die Abwärme (evtl. Wärmeverlust) , die an den umliegenden Raum abgegeben wird. Eine aktuelle Berechnung der dena hinsichtlich des Stromsparpotenzials deutscher Unternehmen hat ergeben, dass sich allein 40 Prozent Strom sparen ließen, wenn die Klimaanlagen erneuert bzw. verbessert würden. Stromanbieterwechsel ist erster Schritt Wer jetzt (noch) kein Geld für ein neues Klimagerät hat und trotzdem auch mit dem alten Stromkosten sparen will, sollte einmal über einen Stromanbieterwechsel nachdenken. Meist lassen sich durch diese einfache Maßnahme ganz bequem mehrere hundert Euro pro Jahr sparen. Wer z.B. Stromanbieter in Köln vergleicht, wird sehen, dass sich bereits bei einem kleinen Zweipersonenhaushalt knapp 270 Euro im Jahr sparen lassen.

Alle diejenigen, die schon in Vorfreude auf den Sommer und eine neue Klimaanlage leben, empfehlen wir den Preisvergleich bei Tarifo.de. Hier können Sie in aller Ruhe die Preise Ihrer Wunsch-Klimageräte, Kühlschränke, Gefriertruhen, Eismaschinen uvm. vergleichen und beim günstigsten zuschlagen. Energieeffiziente Klimanlagen lassen sich so ebenfalls im Handumdrehen finden.

Wer sogar noch einen draufsetzen möchte, kann sich von seinem Stromanbieter das eingesparte Geld als Bonus auszahlen lassen. Der Stromversorger energieGUT GmbH bietet z.B. mit seinem Tarif HalloSpar! einen Bonus auf das Energiesparen an. Für jede 5% Stromeinsparung im Vergleich zum Vorjahr gibt es einen Bonus in Höhe von 10 Euro. Das summiert sich bei einer Einsparung von 35% im Vergleich zum Vorjahr auf einen Gesamtbonus von 70 Euro! Eine stolze Summe, die man sofort in weitere energieeffiziente Haushaltsgeräte investieren kann, um weiter Geld zu sparen, um weitere Boni einzufahren, um weiter...