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Stromsparhelfer checken nun auch Bundeshauptstadt

Kategorie: Strom

Die Kosten für Energie sind in den letzen Jahren stark gestiegen und nehmen im Haushaltsbudget einen immer größeren Raum ein. Zunehmend geraten daher Verbraucher in Schwierigkeiten, ihre Rechnungen für den Bezug von Gas, Wärme oder Strom zu begleichen. Das betrifft nicht selten auch die Empfänger von Hartz-IV-Leistungen oder von Wohngeld. Es sind also Lösungen gefragt, die Betroffenen finanziell wirksam zu entlasten.



Aktion soll bedürftige Haushalte entlasten

Mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums (BMU) haben vor diesem Hintergrund der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen (eaD) gemeinsam mit der Deutsche Caritas die Aktion „Stromspar-Check“ gestartet. Insgesamt sollen in einer ersten Phase in Deutschland bis zum Sommer 12.000 Haushalte in größeren Städten und Gemeinden auf ein mögliches Strom-Sparpotenzial hin überprüft werden.



Der Ablauf von Stromspar-Checks

Sogenannte „Stromsparhelfer“ - hierbei handelt es sich um qualifizierte Langzeitarbeitslose - checken im Zuge der Aktion zunächst den Bestand elektrischer Geräte im Haushalt und ermitteln deren Verbrauch - von der Waschmaschine, dem Stromfresser Kühlschrank bis hin zum PC. Im Anschluss daran geben die Profis darüber Auskunft, wie der Stromverbrauch wirksam und mit einfachen Mitteln reduziert werden kann. Die gecheckten Haushalte bekommen dann als kostenlose Soforthilfe beispielsweise schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen oder andere Geräte installiert.



Das Aufgabenfeld der Stromsparhelfer zielt allerdings lediglich auf den Stromverbrauch. Ist der Bedarf an Beratung größer und umfasst auch Fragen zur Heizung oder Gebäudedämmung, wird von ihnen auf weiterführende Angebote wie die Energieberatung der Verbraucherzentralen oder weiterer Stellen hingewiesen.



Service in Berlin gestartet

Seit kurzem wird dieser Service auch in Berlin angeboten. Wie die Berliner Energieagentur aktuell mitteilte, hätten in den Bezirken Neukölln und Mitte die ersten Stromsparhelfer ihre Schulung absolviert. Weitere sollten demnächst in Tempelhof- Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf und Reinickendorf zum Einsatz kommen. Bis zu 50 Langzeitarbeitslose werden insgesamt von der Berliner Energieagentur theoretisch und praktisch fit für die Stromspar-Checks gemacht.

Der Stromsparcheck ist dabei selbstverständlich kostenlos. Zur Umsetzung der Aktion stehen Mittel aus der Klimaschutzinitiative des BMU zur Verfügung.



Anmeldung zum Stromspar-Check

Unter www.stromspar-check.de gibt es online detaillierte Informationen zum Stromspar-Check. Wer an der Aktion teilnehmen möchte, findet hier auch die entsprechenden Ansprechpartner vor Ort. Interessierte Haushalte aus Berlin können sich an die Stromspar-Check Gruppe Mitte (Große Hamburger Straße 18; 10115 Berlin) wenden. Nach Angaben der Berliner Energieagentur werden Hausbesuche ab sofort per Telefon unter den Rufnummern (030) 666 33 454 und (0151) 126 295 11 vermittelt. Weitere Infos für die Bundeshauptstadt hält der Caritasverband des Berliner Erzbistums bereit.



Energieeffiziente Geräte finden leicht gemacht

Wer sich schon zu günstigen und stromsparenden Produkten informieren will, bevor die Stromsparhelfer kommen, kann unkompliziert einen Gerätevergleich auf dem unabhängigen Preisvergleichsportal tarifo.de vornehmen. Dort findet man die energieeffizienten Haushaltsgeräte übersichtlich aufgelistet, kann in aller Ruhe vergleichen, kaufen und dann daheim mit dem neuen Gerät Strom sparen.



Wer nicht nur Strom sparen möchte, sondern auch beim Strom sparen möchte, der kann mit Tarifo.de auch Stromtarife in seiner Stadt vergleichen und so nicht selten bis zu 300 Euro pro Jahr sparen. In Berlin-Neukölln, einem der Stadtteile, in dem das Stromsparcheck-Programm startet, liegt die Ersparnis in einem Zweipersonenhaushalt bereits bei 215 Euro jährlich, wie ein Stromvergleich in Berlin zeigt.



Wer nun seinen Stromverbrauch gesenkt hat und dabei viel Geld spart, kann daraus sogar noch Gewinn schlagen. Einige Stromanbieter, wie z.B. die energieGUT GmbH, bieten ihren Kunden einen Bonus fürs Strom sparen an. Das geht so: wer im Vergleich zum Vorjahr 5% Strom einspart, dem zahlt energieGUT einen Bonus von 10 Euro. Für jede weiteren 5% gibt es weitere 10 Euro drauf - bis zu einem Gesamtbonus von 70 Euro. Der entsprechende Tarif heißt dann auch ganz treffend "HalloSpar!". Eine echte Möglichkeit, um beim Strom sparen Geld zu verdienen. Zumal die Tarife der energieGUT GmbH auch eine monatliche Kündigungsfrist und eine Preisgarantie von 12 Monaten bieten.