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Green IT für zu Hause: Der Laptop

Kategorie: Strom

Nicht nur auf der CEBIT vom 3. bis 8. März in Hannover wird der Laptop weiter auf seinem Siegeszug in Büros voranschreiten. Laut einer aktuellen Forsa-Studie ist er bereits auch in 41 Prozent der deutschen Haushalte zu finden. Noch vor 10 Jahren waren die mobilen Computer fast unerschwinglich und nur für Besserverdienende. Mittlerweile haben günstige Notebooks und deren kleinen Schwestern, die Netbooks, Einzug in viele Haushalte gefunden. Vorteile des Notebooks Im Gegensatz zu den kleinen tragbaren Computern (Laptop/ Notebook) sind normale Desktop-PCs wahre Stromfresser. Laut einer aktuellen Mitteilung der Deutschen Energie-Agentur (dena) spart ein Notebook gegenüber einem normalen Computer rund 70 Prozent der Energie. Auf ein Jahr gerechnet heißt das: Ein Notebook (Leistung: 30 Watt) kostet circa 10 Euro Stromkosten im Jahr im Gegensatz zu einem PC (Leistung: 150 Watt) mit 45 Euro Stromkosten im Jahr. Das Stromsparpotenzial eines Laptops liegt also bei 35 Euro. Der zentrale Vorteil eines Notebooks liegt darin, dass es überall einsatzfähig ist und an keinen festen Arbeitsplatz gebunden. Zudem ist es sehr leicht und klein - trotz einer fast ebenso großen Leistungsfähigkeit wie der eines normalen PCs - und damit gut zu transportieren. Viele der modernen Laptops kosten, auf Grund der mehr verkauften Stückzahlen, auch weniger als ein Desktop-PC. Zusätzliches Strom sparen im heimischen Büro Es sind wie immer oft die kleinen Tipps, die helfen. Nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist" lassen sich schon durch winzige Maßnahmen im Büro jährlich an die Hundert Euro sparen. Wer das gesparte Geld in weitere Sparmaßnahmen investiert wird in Kürze seine Stromrechnung so weit runterfahren können, dass die jährliche Abrechnung keinen Schrecken mehr verbreitet... Tarifo.de hat einige Tipps zum Strom sparen im Büro zusammengestellt: 1. Beim Kauf auf Energieeffizienz achten: Generell gilt, dass alle Laptops sehr gute Energieeffizienzwerte haben. Das müssen sie allein schon deswegen, weil sie für den mobilen Einsatz gedacht sind und deshalb mit möglichst wenig Strom viel Leistung erbringen sollen. Trotzdem lohnt sich immer genau hinzuschauen und die einzelnen Modelle hinsichtlich ihres Stromverbrauchs zu vergleichen. Bereits hier werden die Grundlagen für das spätere Stromsparen gelegt. 2. Nur das Nötigste kaufen: Überlegen Sie vor dem Kauf genau, welche Anwendungen Sie auf dem Computer wirklich nutzen. So lässt sich ein hoher Stromverbrauch beispielweise durch große Grafikkarten von Anfang an vermeiden. 3. Akku vom Netz nehmen: Nutzen Sie die Speicherfähigkeit Ihres Akkus bis zum Schluss aus und lassen Sie ihn nicht im Dauerbetrieb an der Steckdose hängen. Dann verbrauchen Sie auch wirklich nur den Strom, den Sie benötigen. 4. Energiesparfunktionen nutzen: Optimieren Sie die Einstellungen auf Ihrem Laptop, die zum Energiesparen beitragen. Passen Sie sie auf Ihre Bedürfnisse an und nutzen Sie so das volle Stromsparpotenzial. Das kann laut dena die Leistungsaufnahme um bis zu 90 Prozent reduzieren. Wenn Sie nicht nur bei den Stromkosten sparen wollen sondern gleich beim Einkauf des Laptops, dann finden Sie unter tarifo.de eine große Auswahl an Notebooks und anderen Bürogeräten: unterziehen Sie die Geräte einem Notebook Preisvergleich und finden Sie Ihren Wunschlaptop. Dort können Sie in aller Ruhe Preise vergleichen und den günstigsten Laptop aussuchen. Schon vor dem Kauf Stromkosten sparen Vor allem aber lassen sich Stromkosten schnell und problemlos minimieren, indem man den Stromanbieter wechselt. Unter Tarifo.de finden Sie einen Stromrechner, mit dem Sie in aller Ruhe den für Sie günstigsten Tarif auswählen können. Hier finden Sie auch die günstigsten Öko-Stromtarife Deutschlands. Danach einfach den Energieversorger wechseln und sofort sparen. In der Gastgeberstadt der CeBit, in Hannover, zeigt ein Stromvergleich in Hannover, dass die Ersparnis für einen 2-Personen-Haushalt bereits knapp 200 Euro beträgt und sich selbst mit Ökostrom noch gut 80 Euro sparen lassen.