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Industrie in Deutschland befürchtet verstärkt Stromausfälle und Blackouts als Folge der Energiewende

Kategorie: Strom

Mit der anstehenden Energiewende, die bis zum Jahr 2022 realisiert werden soll, war die Industrie in Deutschland vor vermehrten Stromausfällen und Blackouts. Für die Verbraucher hierzulande kaum spürbar muss einige Firmen sich bereits mit Stromschwankungen arrangieren, deren Folgen Millionenschäden verursachen könnten. Schlussakkord im Bundestag: Energiewende dreht Atomstrom den Saft ab Bereits am Anfang des vergangenen Jahres hatte die Bundesnetzagentur gewarnt, dass es im Zusammenhang mit der geplanten Energiewende und der sofortigen Abschaltung von Atomkraftwerken insbesondere im Winter zu Stromengpässen kommen könnte. Zumindestens für diesen Winter konnte man in dieser Hinsicht Entwarnung geben, dennoch gebe es bereits zum jetzigen Zeitpunkt schon Probleme.

Industrie in Deutschland befürchtet verstärkt Stromausfälle und Blackouts als Folge der Energiewende

Während die Verbraucher von Stromausfällen oder Blackouts bislang nicht betroffen sind, müssen sich Betriebe und Firmen mit einem hohen Verbrauch mit Stromschwankungen auseinandersetzen. Allein schon deshalb warnt die Industrie vor kommenden Ausfällen, die einen Schaden in Millionenhöhe verursachen könnte. Exemplarisch dafür steht der norwegische Aluminiumhersteller Norsk-Hydro, der bereits auf einen Schaden in Höhe von 200.00 Euro aufgrund von Stromschwankungen verweisen kann. Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) unterstützt die Industrie dahingehend, dass die Qualiät der Stromlieferung deutlich abgenommen hat und man von Seiten der Bundesregierung entsprechende Maßnahmen ergreifen müsste, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Bild: The Bundestag von Nick Peretti, bearbeitet von Tarifo.de – CC-BY 2.0.