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Fracking: Suche nach Schiefergas-Vorkommen ist umstritten

Kategorie: Gas

Im Rahmen der aktuellen Diskussionen um einen möglichst schnellen Atomausstieg könnte Gas zu einer lohnenswerten Alternative für die Übergangszeit werden. Deshalb ist man jetzt in Deutschland auf der Suche nach Schiefergas-Vorkommen, bei dem das umstrittene Fracking-Verfahren zum Einsatz kommt, bei dem erhebliche Umweltbedenken bestehen. Die aktuelle politische Wende im Bezug auf die Atomenergie hat mit Sicherheit einige Konzerne hierzulande überrascht, weshalb man inzwischen händeringend nach möglichen Alternativen Ausschau hält. Kaum zu glauben, aber wahr, könnte die USA bei der Suche nach möglichen Alternativen dieses Mal ein Vorbild sein, denn dort haben Schiefergas-Vorkommen bei einigen Konzernen zu Gewinnen in Millionenhöhe geführt. Nun investiert ExxonMobil in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen bereits hohe Summen, um mögliche Vorkommen in Deutschland zu erkunden.

Fracking: Suche nach Schiefergas-Vorkommen ist umstritten

Bei der Suche nach Schiefergas-Vorkommen kommt das sogenannte Fracking zum Einsatz. Hierbei wird ein Wasser-Sand-Chemikalien-Gemisch in die Erde gepresst, welches Risse hervorruft und das nur schwer zugängliche Gas freisetzt. Ein Teil des Gemischs tritt anschließend wieder an die Oberfläche, jedoch gelangt ein weiterer tiefer in das Grundwasser. Umweltschützer fürchten in diesem Zusammenhang eine Verseuchung des Grundwassers, wobei nach ersten Erkenntnissen in den USA das Fracking zu Atemwegserkrankungen beziehungsweise Gasrückständen im Wasser geführt hat.