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Green IT - Retter aus der Finanzkrise

Kategorie: Strom

Auf Grund der weltweiten Finanzkrise greifen viele Unternehmen zum Rotstift und planen weitreichende Sparmaßnahmen. Einem Stromfresser sollte dabei unbedingt größere Beachtung geschenkt werden, meint die Deutsche Energie-Agentur (dena) in einer aktuellen Mitteilung. Gemeint sind Computer & Co., die sogenannte IT des Unternehmens.  Investieren um Strom zu sparen Die grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (Green IT) koste zunächst zwar vielleicht einige Investitionen, auf lange Sicht gesehen, bringe sie aber eine echte Ersparnis auf der Stromrechnung, so die dena weiter. Außerdem vermeide sie durch das Einsparen von Energie den vermehrten Ausstoß des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) und schone so die Umwelt. Mit Hilfe einer langfristig angelegten Grünen-IT-Strategie können Unternehmen ihre Stromkosten für den IT-Bereich um die Hälfte senken. Dabei wird jeder einzelne Bereich so geplant, dass möglichst wenig Energie und Ressourcen verbraucht werden. Hierzu gibt es heutzutage vor allem die Möglichkeit des „Serverbased Computing“, bei dem ein Rechenzentrum die Aufgaben aller einzelnen PCs übernimmt. Damit sind am Arbeitsplatz nur noch „superschlanke“ und hocheffiziente Computer („Thin Clients“) notwendig, die ein Drittel weniger Energie als herkömmliche PCs verbrauchen. Drei einfache Stromspar-Maßnahmen Schon mit einfachen Mitteln lässt sich bei der IT viel Strom und damit nicht nur Geld sparen sondern auch die Umwelt schonen. 1. Stromfresser ausschließen: Vermeiden Sie bei der Ausstattung ihrer IT-Struktur – ob im Unternehmen oder Zuhause – von Anfang an Stromfresser. Achten Sie beim Kauf auf die Geräte mit der höchsten Energieeffizienz. Ein Kriterium für Strom sparende Geräte ist der „energy star“, der besonders sparsame Geräte kennzeichnet. Die so gekennzeichneten Geräte verbrauchen nicht nur im Betriebszustand wenig Strom sondern schalten auch automatisch auf Energie sparen mit einem niedrigen Standby-Verbrauch. Die günstigsten Bürogeräte finden Sie auch unter tarifo.de. 2. Allgemeine Energieeffizienz erhöhen: Hier sollte man überprüfen, ob es wirklich notwendig ist, alle Geräte im Standby-Betrieb zu halten oder ob Strom gespart werden kann, indem einige Geräte vom Netz genommen werden. Auch sollte überprüft werden, ob eventuell eingesetzte Klimatisierungsanlagen wirklich nötig sind, beziehungsweise ob diese im Dauerbetrieb laufen müssen. 3. Mitarbeitermotivation: Alle Mitarbeiter sollten über Stromsparmöglichkeiten aufgeklärt werden. Zudem sollte ein Anreizsystem geschaffen werden, um diejenigen zu belohnen, die tatsächlich Stromfresser entdeckt beziehungsweise Strom gespart und Energieeffizienz in ihre tägliche Arbeit eingebracht haben. Auch diese Maßnahme lässt sich gut auf das heimische Büro übertragen. Hier kann zum Beispiel eine Sparbüchse aufgestellt werden, in der das gesparte Stromgeld gesammelt wird. Davon kann irgendwann eine neue Anschaffung gekauft oder ein Abendessen bezahlt werden. Für Soforteffekte: Jetzt Stromanbieter wechseln und sparen! Wer jetzt gleich etwas für seinen Geldbeutel und die Umwelt tun will, kann unter Tarifo.de mit dem Stromrechner den günstigsten Ökostromtarif für seinen Bedarf finden und gleich nach dem Wechseln Geld sparen. Die Ersparnisse sind dabei erstaunlich hoch. Z.B. zeigt ein kurzer Stromvergleich in Marburg, dass sich schon für kleinere Unternehmen mehrere Hundert Euro sparen lassen. In den neuen Bundesländern liegt die Ersparnis nicht selten noch höher. So zeigt ein Stromanbietervergleich in Wismar, der Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern, eine noch höhere Ersparnis an, als in vielen alten Bundesländern.