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TelDaFax: Offener Brief und Konzept für die Zukunft

Kategorie: Gas

Troisdorf – Weiterhin steht Gasanbieter TelDaFax nicht nur bei den Gasverbrauchern im Zentrum der Aufmerksamkeit. Auch die Medien beobachten die Vorgänge rund um den Versorger aus Troisdorf interessiert. Doch eine Beruhigung der Situation scheint in Sicht. Bis dahin besteht allerdings weiterhin Klärungsbedarf. Mit einem offenen Brief äußert der Vorstand der TelDaFax Holding AG sein Unverständnis gegenüber dem Wirschaftsmagazin Handelsblatt. Weiterhin fühlt sich das Gasanbieter durch die Berichterstattung zu Unrecht in ein falsches Licht gerückt. Zudem bemängelt man eine unvollständige Veröffentlichung aus einem Gutachten. Die Folgen – auch für die Angestellten – seien nicht absehbar. Der Investor soll sich von den Meldungen jedoch unbeeindruckt zeigen. Nachdem von Seiten des Handelsblatt eher beunruhigende Meldungen zu Gasversorger TelDaFax die Runde machten, signalisiert man gegenüber der Süddeutschen Zeitung nun Zuversicht. Befürchtete man noch zu Beginn der „Kampagne“ negative Folgen für die Gespräche mit einem Investor, meldet TelDaFax-Chef Klaus Bath nun dass ein „rechtskräftiger Kaufvertrag“ besteht und der Gasversorger „bereits im Übernahmeprozess“ sei. Zwar will man den Partner noch nicht der Öffentlichkeit vorstellen, doch Bath schließt einen großen gehandelten Namen als Partner aus. Demnach sei es nicht der populäre russische Gaskonzern Gazprom, der zum 31.12.2010 eine Beteiligung von mehr als 75 Prozent an TelDaFax erhalten soll. Das Übernahme-Angebot von Wettbewerber Flexstrom wurde zwischenzeitlich ausgeschlagen. Stattdessen arbeite man zusammen mit dem Investor an einem Konzept für die kommenden Jahre.