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Energiegipfel zum Atomausstieg: Kein Ergebnis und viel Kritik

Kategorie: Strom

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Kanzleramt mit den großen Energiekonzernen E.on und RWE, dem Industriekonzern Siemens sowie dem Stadtwerkeverbund Thüga zu einem Energiegipfel getroffen um über die Energiewende und den Atomausstieg zu beraten. Konkrete Ergebnisse kamen bei dem Gipfel allerdings keine heraus. Dafür gab es Kritik von Seiten der Opposition. Energiegipfel zum Atomausstieg: Kein Ergebnis und viel Kritik Sowohl die SPD als auch die Grünen bezeichneten den Energiegipfel als eine Schauveranstaltung. Der Gipfel zeige, dass die Kanzlerin ratlos sei, sagte etwa der Franktionschef der Grünen, Jürgen Trittin. Gerade die großen Energiekonzerne E.on und RWE wären es, welche die Energiewende verzögern würden.

Strompreise könnten wegen Energiewende weiter ansteigen

Aus der Industrie ist die Befürchtung zu hören, dass durch die Energiewende die Strompreise weiter ansteigen werden, wodurch auch Arbeitsplätze gefährdet wären. Allerdings zahlen bisher fast nur Privathaushalte durch die EEG-Umlage für die Energiewende. Kanzlerin Merkel hatte ursprünglich geplant die Förderung von Ökostrom auf 3,5 Cent pro kWh zu begrenzen. Gerade aber weil Industrieunternehmen von der Ökostromförderung befreit werden könnte die Umlage für Privathaushalte auf 5 Cent pro kWh steigen. Bild: Bundeskanzleramt von moppet65535, CC BY-SA 2.0 - bearbeitet von Tarifo.de.