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Deutschland musste mehr Strom importieren um die Energieversorgung zu gewährleisten

Kategorie: Strom

Am gestrigen Tag musste Deutschland erstmals seit Tagen wieder mehr Strom importieren. Allerdings geht man derzeit bei der Bundesregierung nicht von einem Engpass bei der Energieversorgung aus, lediglich das trübe Wetter verhinderte eine verstärkte Einspeisung von Solar- und Windstrom. Energiemarkt: Liberalisierung kostete laut Verdi 100.000 Arbeitsplätze Dass die Energiewende in Deutschland eine große Herausforderung werden würde, war den Politikern und Experten bereits im Vorfeld bewusst. Bislang haben die milden Temperaturen im Dezember und Januar die Strom- und Gasversorgung hierzulande vor keine große Herausforderung gestellt, erst jetzt in den zurückliegenden zwei Wochen ist ein effektives Energiemanagement gefragt.

Deutschland musste mehr Strom importieren um die Energieversorgung zu gewährleisten

Durch die relativ starke Sonneneinstrahlung und den Wind während der kalten Tage konnte Deutschland sogar als Stromexporteur in Erscheinung treten und damit Frankreich hilfreich zur Seite stehen. Dort wurden die Bürger zum Stromsparen aufgerufen, um einen Blackout im Land zu vermeiden. Nun musste auch Deutschland gestern erstmals mehr Strom importieren als exportieren. Das trübe Wetter hatte eine bislang konstante Einspeisung von Solar- und Windstrom verhindert. Bei der Bundesregierung und in Person von EU-Energiekommissar Günther Oettinger geht man fest davon aus, dass es hierzulande zu keinen Versorgungsengpässen bei Strom und Gas kommen wird. Bild: img_0008.jpg von mlinksva, CC-BY - bearbeitet von Tarifo.de.