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EEG-Förderung für Griechenland von der Bundesregierung abgelehnt

Kategorie: Strom

An diesem Wochenende hatte es von Seitend er EU den Vorschlag gegeben die deutsche Förderung für Solarenergie auf Griechenland auszuweiten, um dort den Ausbau von erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Dieser Vorschlag, der zu Lasten der deutschen Stromkunden gegangen wäre, wurde mitllerweile von der Bundesregierung abgelehnt. Stiftung Warentest: Ökostrom aus dem dm-Regal ist gutes Angebot Die Förderung von Solar- und Windstrom wird in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Die Abgabe wird vollständig von den Stromkunden getragen und in jedem Jahr neu geregelt. Für die kommenden Jahre wird aufgrund des massiven Ausbaus von erneuerbaren Energien mit einem stetigen Anstieg der Umlage gerechnet, die für zahlreiche Verbraucher in Deutschland zu einer finanziellen Balastung könnte. Zumindest im Jahr 2011 hat sich die EEG-Umlage rentiert, der aus Solarzellen gewonnene Strom ist in Deutschland um 60 Prozent gestiegen.

EEG-Förderung für Griechenland von der Bundesregierung abgelehnt

Ein solches Erfolgsmodell wollte man jetzt von Seiten der EU auch auf Griechenland übertragen. Dabei sollte die EEG-Umlage in Deutschland zum Teil darauf verwendet werden den Ausbau von Solarenergie in Griechenland zu fördern. Hintergrund für diesen Vorschlag ist der Umstand, dass Griechenland nicht nur sparen muss, sondern auch finanzielle Anreize für eine solide Wirtschaft geschaffen werden sollten. In diesem Fall hätten die deutschen Stromkunden diesen Ausbau finanziert, jedoch wurde der Vorschlag von der Bundesregierung konsequent abgelehnt. Einer Sprecherin des Bundesumweltministerium wolle man Griechenland beim Ausbau von erneuerbaren Energien zur Seite stehen, dies träfe aber nur auf die Schaffung von entsprechenden Rahmenbedingungen zu. Eine Förderung der Stromexporte sei jedoch nicht vorgesehen. Bild: Solar Training von Mark Florence bearbeitet von Tarifo.de – CC-BY-SA 2.0.