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Wechselbereitschaft beim Strom trotz steigender Tendenz nur geringfügig ausgeprägt in Deutschland

Kategorie: Strom

Wie aus dem aktuellen Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, ist der Wechselwille in Deutschland trotz lohnenswerter Alternativen noch nicht sonderlich gut ausgeprägt. Der Großteil der Verbraucher verharrt noch in der klar teueren Grundversorgung. Hohe Strompreise: Stromkosten übersteigen Hartz-IV-Pauschale Die Liberalisierung des Energiemarktes sollte eigentlich bezwecken, dass die Verbraucher in Deutschland mehr Stromanbieter zur Auswahl haben und auf diese Art und Weise erheblich sparen können. Die Möglichkeiten schöpfen jedoch die wenigsten Haushalte in Deutschland wirklich aus, wie der neueste Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur deutlich aufzeigt.

Wechselbereitschaft beim Strom trotz steigender Tendenz nur geringfügig ausgeprägt in Deutschland

Trotz der wachsenden Zahl von Stromanbieter hierzulande befinden sich noch 41 Prozent aller Verbraucher noch in der Grundversorgung. Weitere 43,5 verbleiben bei den Grundversorgern, wählen dabei aber lediglich einen alternativen Tarif. Nur 15 Prozent der Haushalte haben sich im Laufe der Zeit für einen vollkommen anderen Stromversorger entschieden. Immerhin verweist die Bundesnetzagentur, dass die Wechselbereitschaft in Deutschland deutlich steige. Im Jahr 2010 wechselten 2,7 Millionen Stromkunden ihren Anbieter, was einen Zuwachs von 500.000 bedeutet. Allerdings wechselten lediglich 25 Prozent der Wechselwilligen zum ersten Mal. Die Gründe für den gering ausgeprägten Wunsch zu Wechseln bleiben bislang offen, schließlich stehen den Verbrauchern durchschnittlich 147 Versorger offen, mit denen man gegenüber der Grundversorgung deutlich sparen kann. Bild: Euro Housing Market von Images_of_Money, bearbeitet von Tarifo.de – CC-BY 2.0.