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Stromanbieter: Smarte Tarife noch immer nicht im Angebot

Kategorie: Strom

Pünktlich zum Beginn diesen Jahres waren die Stromanbieter eigentlich verpflichtet sogenannte "smarte" Tarife in ihr Portfolio mit aufzunehmen. Selbst nach knapp zehn Monaten werden die meisten Anbieter diesem Anspruch nicht gerecht, dabei hat dieses Modell eigentlich eine glänzende Zukunft. RWE: „Smart Meter“-Feldversuch wird ausgeweitet Im Rahmen des geplanten Atomausstieges macht Deutschland derzeit viele unterschiedliche Erfahrungen. Besonders die Speicherung im Falle einer Überproduktion und die effektive Nutzung des Stroms bereiten den Verantwortlichen noch erhebliche Sorgen. Grund hierfür sind die fehlenden Speicherkapazitäten und die damit verbundene unregelmässige Einspeisung von Ökostrom. Würde man den Verbraucher dahingehend "steuern" können, dass er im Falle der Überproduktion seinen Stromverbrauch erhöht, könnte man die gesamte Lage etwas verbessern. Mit diesem Hintergrund sollten die smarten Tarife bei den Stromanbietern entwickelt werden.

Stromanbieter: Smarte Tarife noch immer nicht im Angebot

In diesem Zusammenhang wollte die Bundesregierung die Stromanbieter verpflichten smarte Tarife in ihrem Portfolio den Verbrauchern anzubieten. Damit sollte die Stromnutzung effektiver gestaltet und Anreize für Kunden geschaffen werden. Allerdings ist man von der Umsetzung noch weit enfernt, weil vor allem die finanziellen Anreize für die flexiblen Stromtarife für die Verbraucher nicht geschaffen wurden. Dabei ist eine entsprechende Technik schon oftmals vorhanden dank der intelligenten Stromzähler, die Signale an die Waschmaschine oder andere Haushaltsgeräte geben können. Bild: Onzo Smart Energy Meter Kit Display von digitpedia, bearbeitet von Tarifo.de – CC BY 2.0.