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Gazprom: Kauf des Energieanbieters Envacom öffnet deutschen Strommarkt

Kategorie: Strom

Mit dem Kauf des hessischen Energieanbieters Envacom hat der russische Konzern Gazprom endlich den erhofften Zugang zum deutschen Strommarkt erhalten. Ab sofort möchte man sich unter dem Namen Gazprom Energy etablieren und vor allem Business-to-Business Fortschritte erzielen. Langrfristig sollen zehn Prozent Marktanteil anvisiert werden. Stadtwerke-Verband: Ausbau vom Stromnetz wird teuer In den vergangegen Jahren hat Gazprom sich vor allem auf dem britischen, niederländischen und französischen Markt in Stellung gebracht. Zukäufe von regionalen Anbietern haben den russischen Energieriesen den Zugang zu den anderen europäischen Märkten ermöglicht und diesen Weg beschreitet man nun auch in Deutschland. Der Kauf des hessischen Energieanbieters Envacom soll ein erster Schritt gewesen sein.

Gazprom: Kauf des Energieanbieters Envacom öffnet deutschen Strommarkt

Seit dem vergangenen Donnerstag ist das Geschäft fest vereinbart und Gazprom hat endlich den lang ersehnten Zugang zum deutschen Strommarkt erhalten. Obwohl ein gewaltiges Kapital im Hintergrund agiert, möchte man nicht mit Dumpingpreisen den Markt unterwandern. Kurzfristiges Ziel sei unter dem neuen Firmendach Gazprom Energy die Marke zu etablieren und langfristig die Marktanteile auszubauen. Der Fokus des Stromanbieters liege ganz klar im Bereich Business-to-Business, in dem man die zehn Prozent-Hürde anstrebe. Erreichen möchte man dieses ehrgeizige Ziel mit individuellen Produkten für die rund zehn Millionen Geschäftskunden in Deutschland, die auf die Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bild: Strommast bei Nacht Von -5m, CC BY-SA 2.0 - bearbeitet von Tarifo.de.