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60 Watt-Glühlampen sind Geschichte - Energiesparlampen helfen beim Klimaschutz

Kategorie: Strom

Ab dem 1. September 2011 ist die Auslieferung 60 Watt-Glühlampen untersagt. Ab sofort sollen Verbraucher verstärkt auf Energiesparlampen setzen, die über ein großes Stromsparpotenzial verfügen und zudem für weniger Gesundheitsschäden durch Quecksilber verantwortlich sind. re:publica XI: Ökostromanbieter LichtBlick und das Web Die Geschichte der Glühbirne wird demnächst neu geschrieben. Herkömmliche 60 Watt-Glühlampe dürfen ab dem 1. September 2011 nicht mehr auf den Markt kommen, was nach meiner vieler Experten vor allem dem Klimaschutz zu Gute kommen dürfte. Aber auch der Verbraucher selbst wird von diesem Verbot profitieren, denn moderne Energiesparlampen besitzen gegenüber der herkömmlichen Glühbirne ein Einsparpotenzial von 100 Euro bis 450 Euro jährlich. Selbst die erheblich höheren Anschaffungskosten amortisieren sich innerhalb kürzester Zeit.

60 Watt-Glühlampen sind Geschichte - Energiesparlampen helfen beim Klimaschutz

Zudem spricht ein weiterer Aspekt für die Nutzung von Energiesparlampen. In den neuen Lampen, die mittlerweile in zahlreichen Formen und Fassungen erwerblich sind, sind auch nur noch kleine Mengen Quecksilber enthalten. Sollte entgegen aller Vorsicht doch einmal eine Energiesparlampe kaputt gehen, reicht ein kurzes, aber ausgiebiges Lüften. Die Gesundheitsbelastung in diesem Zusammenhang ist minimal. In der Kombination mit einem Wechsel zu erneuerbaren Energie können Verbraucher mit dem Kauf von Energiesparlampen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Bild: Lichtblick von Fermodes, bearbeitet von Tarifo.de - CC-BY 2.0.