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Angela Merkel: Steigende Strompreise sind nicht ausgeschlossen

Kategorie: Strom

In einer Vorveröffentlichung eines Interviews in der "Zeit" hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Energiewende in der Bundespolitik Stellung genommen. In diesem Zusammenhang konnte sie auch nicht ausschließen, dass es zu steigenden Strompreisen sowie den Ausbau der viel kritisierten Windräder kommen wird. Windenergie: Stromleitungen stoßen an ihre Grenzen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in einem Interview positiv über die Energiewende geäußert. Diese sei keinesfalls aufgrund der aktuellen Wahlkampfperiode geschehen, sondern die Katastrophe im Atomkrafwerk Fukushima hätte den entscheidenden Impuls zum Umdenken gegeben. Der daraus resultierende anvisierte Atomausstieg erfordere natürlich den Ausbau alternativer Energien. In diesem Zusammenhang wies Merkel den Vorwurf zurück die wachsende Anzahl der Windräder beziehungsweise der Ausbau von Stromleitungen verschandele Deutschland. Vielmehr könnte man diese entlang der Autobahnen oder Bahnstrecken errichten.

Angela Merkel: Steigende Strompreise sind nicht ausgeschlossen

Die Energiewende hat natürlich auch wirtschaftliche Konsequenzen. Merkel versprach in dem Interview, dass man die Menschen hierzulande zeitnah über die finanziellen Folgen der Energiewende informieren wird. Dabei seien steigende Strompreise in keinem Fall auszuschließen, die sich als Folge des schnellen Atomausstieges ergeben könnten. Zum Vergleich führte die Kanzlerin die Kosten für Rohöl, die sich in den zurückliegenden Monaten fast verdoppelt hätten und trotzdem von den Bürgern akzeptiert wurden. Bild: power to the people! von RodneyRamsey, bearbeitet von Tarifo.de CC-BY 2.0.
Tags: Strompreise