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Rechtsschutz: Sinnvoll oder verzichtbar?

Kategorie: Finanzen

Die Nachfrage nach Rechtsschutzversicherungen ist in der letzten Zeit stark angestiegen. Immer mehr Verbraucher haben das Bedürfnis, sich vor den finanziellen Folgen von gerichtlichen Streitfällen zu schützen. Einer der Hauptgründe für das verstärkte Risikobewusstsein dürfte dabei die wachsende Sorge um den eigenen Arbeitsplatz sein. Bedingt durch die allgemeine Wirtschaftslage befürchten viele Beschäftigte eine betriebsbedingte Kündigung. Will man sich hiergegen angemessen wehren, so bleibt oft nur der Gang zum Rechtsanwalt und zum Gericht. Die Honorare für die Juristen und die Gebühren für die Gerichte sind allerdings hoch und wirken sich gerade dann erheblich aus, wenn dem Betroffenen das Einkommen durch eine Kündigung weg bricht. In dieser Situation kann die Rechtsschutzversicherung ihre volle Leistungsstärke entwickeln. Sie dient dem Versicherten als erste Anlaufstelle zur allgemeinen Beratung, finanziert den Besuch beim Rechtsanwalt, kommt für die Honorare von Gutachtern auf und trägt die anfallenden Zeugengelder. Während die Bandbreite der Leistungen einer Rechtsschutzversicherung im privatrechtlichen Bereich durch die abgeschlossenen Verträge häufig diversen Ausschlüssen unterliegt, ist der Arbeitsrechtsschutz bei den meisten Anbietern stark ausgeprägt und vollständig. Wer also als Arbeitnehmer einem Kündigungsrisiko unterliegt, der sollte nicht zögern, eine der vergleichsweise preiswerten Rechtsschutzversicherungen abzuschließen.