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Friesenenergie: Strompreis runter statt rauf

Kategorie: Strom

Die Stromkunden vom Energieversorger Friesenenergie haben gut lachen, denn ihr Stromversorger hat den Preis pro Kilowattstunde zum 1. Februar um 0,2 Cent gesenkt. Damit ist der kommunale Energieversorger unter den wenigen Stromanbietern, die günstige Beschaffungskosten an die Privatkunden weitergeben. Friesenenergie: Strompreis runter statt rauf Wangerland - Während der Großteil der hiesigen Stromanbieter munter an der Preisschraube dreht und die Stromkunden einen Preisschock nach dem anderen verkraften müssen, gibt es wenige Versorger, die das Gegenteil tun. Der Wangerländer Anbieter für Ökostrom Friesenenergie ist einer von ihnen. Verbraucher mit dem Haushaltskundentarif "to Huus" können sich ab Februar 2011 über einen niedrigeren Kilowattpreis für Strom aus erneuerbarer Energie freuen. Ab sofort zahlen Privatkunden bei Friesenenergie einen Arbeitspreis von 22,10 Cent pro kWh bei gleichbleibenden Grundpreis von 6,40 Euro im Monat. Dies ist ein Beispiel dafür, dass günstigere Beschaffungskosten an die Kunden weitergegeben werden.

Friesenenergie: Ökostrom aus Ostfriesland

Friesenenergie wirbt damit, seine Kunden mit günstigem Strom aus friesischem Wind zu versorgen. Der Strom wird dabei zu 60 Prozent aus Windenergie und zu 40 Prozent aus Wasserkraft gewonnen. Der Energieversorger bezieht seinen Windstrom direkt von Windkraftanlagenbetreibern aus der Region. Durch den Verkauf von Ököstrom kommt Friesenenergie in den Genuss der Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die EEG-Umlage wird damit nicht auf die Kunden des Stromversorgers umgelegt. Bild: IMG_0405.JPG von m.prinke, CC-BY-SA - bearbeitet von Tarifo.de.