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Gasförderung: Niedersachsen und NRW lehnen Fracking-Projekt ab

Kategorie: Gas

Der Energiekonzern ExxonMobil will in Deutschland die umstrittene Gasförderung mithilfe der Fracking-Methode anwenden. Das Unternehmen möchte in 2 Demonstations-Projekten Gas fördern. Der Einsatz von Fracking soll hierbei von Experten wie auch von der Öffentlichkeit überwacht werden. Politiker aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (NWR) lehnen das Projekt jedoch ab. Gasförderung: Niedersachen und NRW lehnen Fracking-Projekt ab Da beim Fracking Chemikalien in den Boden gepumpt werden wird befürchtet, dass das Grundwasser verunreinigt werden könnte. Der Unions-Politiker Martin Bäumer, Umweltpolitischer Sprecher seiner niedersächsischen Landesfraktion, lehnt die Gasförder-Methode wegen den Risiken für das Trinkwasser ab.

Umweltminister Remmel spricht von großen Risiken

Der Grünen-Politiker Johannes Remmel, Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, sagte, dass die Gasfördermethode Risiken für die Umwelt, wie auch für den Menschen mit sich bringt und lehnt Fracking daher ebenso ab. Wo die beiden Demonstations-Projekte durchgeführt werden sollen hat ExxonMobil zwar noch nicht verkünden, eines der beiden Bundesländer Niedersachsen oder NRW ist jedoch wahrscheinlich. ExxonMobil hat in der vergangenen Woche eine Risikostudie, die von unabhängigen Experten erstellt wurde, zum Thema Fracking veröffentlicht. Der Studie zufolge birgt die Erdgas-Förderung mithilfe von Fracking zwar Risiken, ein generelles Verbot der Methode lehnen die Experten aber ab. Bild: Exxon Flare von Kristian Dela Cour, CC BY-SA 2.0 - bearbeitet von Tarifo.de.