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Gas-Leck in der Nordsee: Umweltminister Schottlands gibt Entwarnung

Kategorie: Gas

Nach wie vor strömen große Mengen an Gas aus einem Leck auf einer Bohrinsel in die Nordsee. Die Auswirkungen des Gaslecks sind Richard Lochhead zufolge, dem Umweltminister Schottlands, jedoch nicht so gravierend wie zunächst befürchtet wurde. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte der Minister, dass durch das Leck und das ausströmende Erdgas keine unmittelbare Verschmutzung der Nordsee zu befürchten sei. Gas-Leck in der Nordsee: Umweltminister Schottlands gibt Entwarnung Experten analysieren das Gasleck und die Folgen auf die Umwelt seit die Explosionsgefahr auf der Bohrinsel Elgin nicht mehr besteht. Die Untersuchungen der Forschern schließen neben dem Wasser auch Sedimentproben ein. Lochhead zufolge sind bei den Proben zwar auch Ölspuren im Wasser gefunden worden, diese seine jedoch nicht auf das Gasleck zurückzuführen. Die Auswirkungen auf den Lebensraum von Tieren wäre daher minimal.

Arbeiten zur Schließung des Gas-Lecks haben begonnen

Der Umweltorganisation Greenpeace zufolge strömen jeden Tag 200.000 Kubikmeter Erdgas in die Atmosphäre. Auch wenn die Auswirkungen auf den Lebensraum minimal sind, so ist das ausweichende Gas zumindest schlecht für das Klima. Das Stopfen des Gaslecks wird mittlerweile von Experten vorbereitet. Total versucht das Leck mit Schlamm zu schließen. Sollte dies nicht gelingen muss das Problem durch Entlastungsbohrungen behoben werden. Bild: Cuxhaven, Nordsee von 204cm, CC-BY - bearbeitet von Tarifo.de.
Tags: Öl Umwelt