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OMV: Schiefergas-Förderung auf ökologisch Weise fördern

Kategorie: Gas

Der Umstand von Schiefergasfunden bei Poysdorf in Niederösterreich veranlasst den österreichischen Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV zu der Aussage, dass man das Gas nur ökologisch Weise fördern wolle. Für wird man 130 Millionen Euro investieren. Fracking: Umweltbundesamt sieht Kohlendioxidspeicherung unproblematischer Schiefergas-Bohrungen waren in der jüngsten Vergangenheit kräftig in die Kritik geraten. Das sogenannte Fracking kann viele ökologisch schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, weshalb viele Umweltschutzorganisation sich gegen entsprechende Bohrungen aussprechen. Die neusten Funde von Schiefergas bei Poysdorf in Niederösterreich sollen zeitnah gefördert werden, jedoch betonte der österreichischen Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV, dass man das Gas nur auf ökologische Art und Weise gewinnen wolle. Dafür wird das Unternehmen rund 130 Millionen Euro investieren, auch wenn die Wahrscheinlichkeit der Gasgewinnung nur bei 20 Porzent liegen wird. OMV-Chef Gerhard Roiss betonte auf einer Pressekonferenz, dass man in Österreich den Weg von "Weg eines clean Shale Gas gehen" wolle. Auch zur Nabucco-Pipeline nahm Gerhard Roiss Stellung und sieht das Jahr 2012 als richtungsweisend in diesem Zusammenhang an. Sollte eine entsprechende Entscheidung zugunsten des gigantischen Projektes fallen, wird man von Seiten des OMV dafür bereit sein. Bild: Against fracking 01 von Bosc d'Anjou, bearbeitet von Tarifo.de – CC BY 2.0.