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China und Turkmenistan stehen vor einem neuen Gasabkommen

Kategorie: Gas

Bei einem Staatsbesuch des turkmenischen Präsidenten Gurbanguli Berdymukhamedow in China nehmen die Verhandlungen über ein mögliches neues Gasabkommen neue Formen an. Rund 25 Milliarden Kubikmeter Gas sollen künftig von Turkmenistan nach China fließen. Versorgungssicherheit: GWN kontrolliert Gasnetz Als wirtschaftliches Wachstumsland muss China auch für die Zukunft immer neue Quellen für den eigenen Energiebedarf erschließen. Da die nördlichen Nachbarn über ausreichend Gas verfügen, versucht man die Beziehungen zu Ländern wie Turkmenistan in der jüngsten Vergangenheit deutlich zu verbessern. Aktuell weilt gerade der turkmenische Präsident Gurbanguli Berdymukhamedow in China und im Mittelpunkt der Gespräche dürften neue Gaslieferungen stehen.

China und Turkmenistan stehen vor einem neuen Gasabkommen

Laut Medienberichten soll es sich um Gesamtvolumen von zusätzlichen 25 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr handeln, das nach China fließen soll. Damit könnte die wirtschaftliche Weltmacht fast die Hälfte des eigenen Gasbedarfs durch die Lieferungen aus Turkmenistan decken. Da ein solches Abkommen nicht ohne eine entsprechende Gegenleistung zustande kommt, soll Turkmenistan in den Genuss günstiger Kredite kommen, die von China bereitgestellt werden. Auf diese Art und Weise profitieren beide Länder von der neuen Partnerschaft. Bild: Stuttgart-Gaisburg von dierk schaefer, bearbeitet von Tarifo.de CC-BY 2.0.