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Gasanbieter wechseln: Stiftung Warentest warnt vor kleinen Tücken durch Voreinstellungen

Kategorie: Gas

Im Zusammenhang mit den Preisrunden in den vergangenen Monaten beim Gas empfiehlt die Stiftung Warentest den Verbrauchern ein Anbieterwechsel. Allerdings warnt man vor den kleinen Tücken, die beim Preisvergleich der Angebote durch die Voreinstellungen lauern. Verbaucherzentrale: Gaspreisvergleich und Gasanbieterwechsel lohnenswert Natürlich haben die Preissteigerungen beim Gas unmittelbar vor der beginnenden Heizperiode in Deutschland für erheblichen Unmut bei den Verbrauchern gesorgt. Durchschnittlich neun Prozent waren die Gaspreise in diesem Jahr in Höhe geschossen, was bei einigen Haushalten zu einer erheblichen finanziellen Belastung führt. Angesicht dieser Preisrunden legt die Stiftung Warentest den Verbrauchern einen möglichen Anbieterwechsel nahe, weil sich dadurch gleich mehrere hundert Euro sparen lassen.

Stiftung Warentest warnt vor kleinen Tücken durch Voreinstellungen

Mittlerweile gibt es im Internet gleich mehrere Tarifrechner, bei denen man die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen kann. Allerdings warnt die Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang vor möglichen Voreinstellungen bei der Suche. Die Rechner sind darauf ausgelegt die höchste Ersparnis herauszufinden, weshalb oftmals auch Vorkasse als mögliche Option in die Berechnung mit einbezogen wird. Die Erfahrungen der Vergangenheit haben jedoch gelehrt, dass gerade diese Preismodelle nicht sonderlich vertrauenswürdig sind. Deshalb sollten die Verbraucher bei ihrer Suche auf eine kurze Kündigungsfrist und Laufzeit achten. Zudem spricht eine langfristige Preisgarantie für den Gasanbieter. Auf Vorkasse, Kaution oder Paketangebote sollte man hingegen vollkommen verzichten. Bild: Gas Tower, Kennington von dan taylor, bearbeitet von Tarifo.de – CC BY 2.0.