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Bundesliga-Beginn steht unter Strom

Kategorie: Strom

Das Warten hat ein Ende. Endlich wieder Bundesliga. Die Sommerpause wird ja allgemein als viel zu lang empfunden (und ist es tatsächlich auch). Die Unkenrufe, dass man sehnsüchtig das Ende der Pause herbeifiebert, nur um dann Tage später wieder in der mediokren Realität der Liga angekommen zu sein, konnte die Tarifo.de Strom-Redaktion ohnehin noch nie teilen. Denn der Tarifo.de Stromvergleich freut sich auf die 47. Bundesliga-Saison, die heute mit dem Spiel VfL Wolfsburg gegen den VfB Stuttgart eröffnet wird. Und das nicht von ungefähr: denn immer mehr Vereine setzen auf Stromanbieter als Sponsoren (oder immer mehr Stromanbieter auf ein Fußball-Sponsoring, je nach Perspektive) - Tarifo.de stellt die wichtigsten kurz vor. Das bekannteste Strom-Sponsoring im Fußball ist sicherlich die Kooperation von TelDaFax und dem Ex-Nationaltrainer Rudi Völler. In dem Slogan wirbt Tante Käthe mit dem markigen Spruch: Wechseln ist ein Klax - mit TelDaFax! für den Stromanbieter aus Troisdorf bei Bonn. Denn der ehemalige Topstürmer ist Sportdirektor beim Bundesligisten und Pokalfinalisten Bayer 04 Leverkusen. Trikotsponsor von Bayer 04 ist ebenfalls die TelDaFax Energy GmbH. Doch das ist nur die bekannteste der Strom-Fußball-Kooperationen. Auch in der 2. Bundesliga gibt es viele erfolgreiche Zusammenarbeiten zwischen Stromanbietern und Fußballclubs. So gab Hansa Rostock erst kürzlich bekannt, dass als Trikotsponsor ein Verband von vierzehn Unternehmen aus der Windkraft-Branche in Mecklenburg-Vorpommern gefunden wurde. Das flache Bundesland mit seinen langen Küstenregionen ist natürlich prädestiniert für den flächendeckenden Einsatz von Windkraft zur Stromerzeugung. Klar, dass man da gerne mit dem aktuell höchstklassigsten mecklenburgischen Verein zusammenarbeiten möchte. Windstärke11 steht ab sofort auf der Brust der 11 Freunde von der Ostsee. Doch auch manch langjährige Zusammenarbeit gibt es zwischen dem schönsten Sport der Welt und dem alltäglichen Strom: Das Sponsoring der Fortuna Düsseldorf durch die SW Düsseldorf ist nun auch schon einige Jahre alt. Auch eine Zusammenarbeit zwischen den Stadien und Stromanbietern oder Photovoltaikanlagen-Herstellern wird immer häufiger. So produziert das Bremer Weserstadion, Heimat von Pokalsieger Werder Bremen, einen Teil seines Stromes selbst - über eine riesige PV-Anlage auf dem Stadiondach. Das Kölner Stadion heißt sogar RheinEnergie-Stadion und hat damit den Namen des regionalen Stromanbieter in Köln angenommen. Man sieht also schnell: die Bundesliga steht unter Strom! Und das nicht nur spielerisch. Wie auch immer die kommende Saison verlaufen wird, ob Wolfsburg wieder an die oberen Ränge anknüpfen kann, ob Werder wieder den Pokal verteidigen kann oder die Bayern Ribery am Ende doch noch teuer an Real verkaufen, Strom wird in dieser Liga immer sein: auf den Trikots, in den Stadien und bei den Fans. In diesem Sinne: allen Fans und Stromkunden eine wundervolle Saison 2009/2010!