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Wie funktioniert eigentlich ein Stromrechner?

Kategorie: Strom

Seit 2008 betreibt Tarifo.de erfolgreich einen Stromrechner. Da immer wieder auch telefonische Anfragen nach der Funktionsweise kommen fassen wir in diesem Artikel die wichtigsten Punkte zusammen, welche erklären, was der Stromrechner macht, wie er funktioniert und wie der Kunde davon profitieren kann. Grundlage eines Stromrechner sind zunächst einmal: jede Menge Daten. Denn in Deutschland gibt es mittlerweile eine riesige Zahl von Stromanbietern. Mehr als 950 Stromanbieter listet Tarifo.de aktuell (Stand: Juli 2009). Die wenigsten dieser Anbieter haben bloß einen Stromtarif. Nicht selten, wie z.B. im Fall des Stromanbieters TelDaFax kommen auf einen einzelnen Versorger über 30 Stromtarife. Da kommen mehrere Tausend Tarife zusammen, die es zu vergleichen gilt. Außerdem sind einige dieser Tarife bundesweit verfügbar, andere nur in einem bestimmten Gebiet, das auch schon mal auf eine einzige Postleitzahl begrenzt sein kann. Das erste, was der Rechner (auch: Stromtarifrechner genannt) also macht, ist eine Verfügbarkeitsabfrage. Dabei wird analysiert, welche Stromtarife in dem PLZ-Gebiet, das der Kunde angegeben hat, überhaupt verfügbar sind. Auch kann es sein, dass der Kunde eigenständig die Suche durch das Setzen bestimmter Filter eingegrenzt hat. So kann sich der Kunde entweder alle verfügbaren Tarife anzeigen lassen, oder nur alle verfügbaren Tarife, die auch eine Preisgarantie haben, oder Ökostromtarife sind oder mit einer monatlichen Zahlungsweise aufwarten. Auch der Stromverbrauch des Kunden spielt eine große Rolle. Denn es gibt auch Stromtarife, die nur für bestimmte Verbrauchsmengen gelten. Gerade bei so genannten Paket-Tarifen ist das der Fall: bei einem solchen Paket erwirbt der Kunde i.d.R. eine feste Menge an Kilowattstunden, die er über das Jahr verbrauchen kann. Das Paket hat einen festen Preis. Verbraucht der Kunde weniger Strom, verfällt der Rest. Verbraucht er mehr Strom, als er gekauft hat, muss er den Rest zu einem erhöhten kWh-Preis nachzahlen. Hier ist es für den Stromrechner wichtig, zu wissen, wieviel Strom der Kunde überhaupt verbraucht. So kann der Stromrechner z.B. alle Familienpakete ausschließen, wenn der Kunde Strom für einen Singlehaushalt sucht. Daher sind Stromverbrauch und Postleitzahl unbedingte Pflichtfelder für den Strom-Rechner. Alle anderen Filter sind optional. Der Kunde kann seine Anfrage anpassen, wenn er möchte, muss das aber nicht tun. Setzt der Kunde überhaupt keine weiteren Filter, listet der Stromvergleich alle Tarife, die er in der Gegend und für den Stromverbrauch finden konnte. Die Sortierung in der folgenden Ergebnisliste ist standardmäßig auf Strompreis gesetzt. Dabei ist der angezeigte Preis normalerweise schon der Gesamtpreis, sprich: die Summe aus Arbeits- und Grundpreis. Auch eventuelle Boni sind in der Regel schon mit eingerechnet. So kann der Kunde auf einen Blick sehen, welche Stromtarife für ihn besonders günstig sind und wo es Billigstrom für ihn gibt. Hat der Kunde einen Tarif gefunden, der ihm gefällt, dann kann er den Antrag auf Stromanbieterwechsel auch gleich über den Tarifo.de Stromvergleich abschicken. Einfach in der Ergebnisliste auf WEITER klicken, auswählen, ob der Antrag Online ausgefüllt und abgeschickt werden möchte oder ob man den traditionellen Weg per Post bevorzugt. Beides ist möglich. Aber Achtung: oft muss man bestimmte Kündigungsfristen bei seinem bisherigen Stromanbieter einhalten. Damit man diese nicht versehentlich verpasst, empfehlen wir, immer die schnelle Online-Variante zu benutzen. Die eingegebenen Daten werden über eine sichere Verbindung übermittelt und gehen nicht verloren. Schon in Kürze ist der Wechsel vollzogen und sie können bares Geld beim Strom sparen. Die Nutzung des Strompreisvergleichs ist für den Kunden selbstverständlich kostenlos.