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Teldafax: Gewerbsmäßiger Betrug und Insolvenzverschleppung beschäftigen die Staatsanwaltschaft - hätte man Kunden besser schützen müssen?

Kategorie: Gas

Der Energieanbieter Teldafax bleibt weiterhin in aller Munde. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass sich nun die Staatsanwaltschaft Bonn mit den Vorwürfen des gewerbsmäßigen Betruges und der Insolvenzverschleppung bei Teldafax beschäftigt. In diesem Zusammenhang stellt sich vielen Kunden natürlich die Frage, ob man sie nicht hätte besser schützen können. TelDaFax Insolvenz: Rettung gescheitert? Das Thema "Teldafax" ist weiterhin in den Medien omnipräsent. Fast im Wochenrhythmus tauchen immer wieder negative Neuigkeiten rund um den Strom- und Gasanbieter auf, die bei den betroffenen Kunden für vermehrten Ärger sorgen. Letzter Höhepunkt war in der vergangenen Woche die Aufnahme der Ermittlungen durch die Bonner Staatsanwaltschaft, die im Zusammenhang mit der Insolvenz von Teldafax die Vorwürfe des gewerbsmäßigen Betruges und der Insolvenzverschleppung untersucht. Dabei wurden die Büros der Troisdorfer Teldafax Holding sowie von Tochtergesellschaften von Ermittlern durchsucht.

Hätte man Kunden besser schützen müssen?

Sollten sich die Vorwürfe gegen Teldafax bestätigen, stellt sich für viele Kunden des Unternehmens die Frage, ob man sie nicht besser hätte vor den Folgen schützen können. Erste Erkenntnisse hätten ergeben, dass es bereits im Jahr 2008 erste finanzielle Schwierigkeiten gegeben haben soll, wo nur der Abschluss weiterer Verträge mit Vorauszahlungen das Unternehmen vor einer möglichen Pleite bewahrt haben. Ob die Bundesnetzagentur in diesem Fall eine Warnung hätte aussprechen oder anderweitig handeln können, untersucht am heutigen Abend in der ARD die Sendung "Report Mainz" um 20.45 Uhr. Dort werden weitere interessante Aspekte rund um die Teldafax-Pleite betrachtet. Bild: Land- und Amtsgericht von jphintze, bearbeitet von Tarifo.de CC-BY-SA 2.0.