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Bayern von Erhöhungen am stärksten betroffen

Kategorie: Strom

Strompreis-Schock zum Jahreswechsel

Bundesweit haben ca. 500 Stromversorger Preisanpassungen zum Jahreswechsel angekündigt. Bis auf wenige Ausnahmen wird der Bezug von Strom in der Grundversorgung teurer. Für Verbraucher in Bayern macht sich der Unterschied in der Haushaltskasse am meisten bemerkbar – sie müssen bis zu 21 Prozent mehr bezahlen. Unter Tarifo.de finden wechselwillige Kunden ganz einfach die für sie optimale Alternative aus über 7.000 Tarifen von mehr als 900 Stromanbietern. Der Wechsel zu einem alternativen Anbieter kann mehrere hundert Euro Ersparnis bringen. (Berlin, 17. Dezember 2008) Gasverbraucher können im kommenden Jahr aufatmen und vielerorts schon mit sinkenden Preisen rechnen. Deutlich anders sieht es für Stromkunden aus. Etwa 500 Stromanbieter haben nach Informationen des unabhängigen Preisvergleichsportals Tarifo.de bereits Preisanpassungen zum Jahreswechsel signalisiert. Wie eine aktuelle Erhebung der bereits konkret veröffentlichten Preisanpassungen (Stand 11. Dezember) ergeben hat, wird der Bezug von Strom in der Grundversorgung bei einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden bei 444 Stromanbietern um durchschnittlich 8,36 Prozent (72,67 €) teurer. Privatkunden im niedersächsischen Uelzen haben es ab dem kommenden Jahr allerdings besser: hier senkt der lokale Anbieter die Preise im genannten Verbrauchsfall um 4,9 Prozent. Die Haushaltskasse wird dann jährlich um 46 € entlastet. Bayern ist von den Strompreiserhöhungen am stärksten betroffen: In diesem Bundesland erhöhen 127 Anbieter im Mittel um 10,5 Prozent (Mehrbelastung: 90 €). Waren Stromkunden hier eher moderate Preise gewohnt, müssen sie jetzt umso tiefer in die Tasche greifen. Ein 4-Personen-Haushalt, der beispielsweise Strom bei den Stadtwerken Dettelbach bezieht, muss künftig in der Grundversorgung jährlich 188,49 € mehr berappen. Das entspricht einer Erhöhung um knapp 21 Prozent. Auch in Thüringen kostet Strom in der Grundversorgung künftig mehr, bei elf Anbietern beträgt die mittlere Teuerung 9,52 Prozent (Mehrbelastung: 88 €). In Hessen beispielsweise verlangen 31 Anbieter für die Grundversorgung durchschnittlich 9,38 Prozent mehr (Mehrbelastung: 80,6 €). Wie ein Strompreisvergleich über Anbieter in den fünfzig größten Städten (nach Einwohnerzahl) Deutschlands von Anfang Dezember ergeben hat, können Privatkunden beim Wechsel aus dem Grundversorgungstarif zu einem alternativen Anbieter mit Vorkasse derzeit jährlich bis zu 389 € sparen, beim Wechsel zu einem Anbieter ohne Vorkasse/Sonderabschlagszahlungen bis zu 187 €. Aber auch der Wechsel in einen günstigeren Tarif des lokalen Versorgers kann sich häufig schon positiv auswirken. Egal wie hoch die eigene Stromrechnung ab dem kommenden Jahr ausfällt, ein Vergleich der Angebote beim eigenen oder bei fremden Anbietern lohnt sich immer. Über das Preisvergleichsportal Tarifo.de können sich wechselwillige Verbraucher ganz einfach durch Eingabe ihrer Postleitzahl und ihres Verbrauchs über ihr individuelles Einsparpotenzial informieren. Das Vergleichsportal listet kostenlos und übersichtlich die jeweils in der Region verfügbaren Tarife auf – sortiert nach dem preisgünstigsten Angebot. Der Wechsel selbst ist dann in wenigen Minuten vollzogen. Über die Tarifo.de: Tarifo.de ist eines der führenden deutschen Preisvergleichsportale mit Vergleichen für derzeit ca. 400.000 Produkte mit Angeboten und Preisen tausender Shops, mit Meinungen zu Shops und Produkten, mit vielen Testberichten, sowie Preisbenachrichtigungen und Produktvergleichen. Der Preisvergleich ist für Endkunden kostenlos. Seit August bietet das Portal einen Strompreisvergleich an. Tarifo.de wurde Testsieger bei diversen Tests von Preisvergleichen, so z.B. bei der Studie der Softwareinitiative oder bei einer Analyse des WDR zum Thema Preisvergleichsseiten im Internet.