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FlexStrom erwirkt Gerichtsbeschluss gegen Vergleichsportal

Kategorie: Strom

Der Stromanbieter FlexStrom hat sich vor Gericht erfolgreich gegen das Vorgehen eines Vergleichsportals gewehrt. Das Portal hat Kunden des Stromanbieters angeschrieben und diesen einen Stromanbieterwechsel nahegelegt. Das Landgericht Hamburg hat nun dem Vergleichsportal verboten Kunden von FlexStrom weiterhin per E-Mail anzuschreiben. FlexStrom erwirkt Gerichtsbeschluss gegen Vergleichsportal Zwischen FlexStrom und Verivox läuft schon seit Dezember ein Rechtsstreit. FlexStrom warf dem Vergleichsportal vor seine Stromtarife nicht korrekt anzugeben. Es folgten mehrere Presseverlautbarungen, gegen die Einstweilige Verfügungen erwirkt wurden.

FlexStrom-Kunden machten Stromanbieter auf Mails aufmerksam

Nach Angaben von FlexStrom ist der Stromversorger durch seine eigenen Stromkunden auf die Mails des Vergleichsportals aufmerksam geworden. Diese hätten die entsprechenden E-Mails an ihren Stromanbieter weitergeleitet. Verivox hat laut FlexStrom "höchstwahrscheinlich" alle Verbraucher angeschrieben, die in einem bestimmten Zeitraum über das Vergleichsportal zu FlexStrom gewechselt sind. FlexStrom ist ein Stromanbieter, der Aufgrund der Vorkasse-Zahlungsmethode und Bonuszahlungen günstige Strompreise anbieten kann. Der Stromanbieter ist seit 2003 auf dem deutschen Markt tätig und bietet neben konventionellem Strom über die Marke ÖkoFlex auch Ökostrom an. Bild: The Court House - Figure of Justice von ell brown, CC-BY-SA - bearbeitet von Tarifo.de.