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E.on wird noch 2012 eine europäische Aktiengesellschaft

Kategorie: Strom

Deutschlands größter Strom- und Gaskonzern E.on macht am Ende des Jahres 2012 einen großen Schritt in Richtung Europa. Als europäische Aktiengesellschaft verspricht sich das Unternehmen neue Chancen und Optionen abseits des deutschen Marktes, der sich zuletzt gerade für die Energieriesen als sehr schwierig erwiesen hat. E.on 2.0: Energiekonzern will sozialverträglich Personal abbauen Die zurückliegenden Monate waren für Deutschlands größten Strom- und Gaskonzern E.on mit Sicherheit nicht einfach gewesen. Die politische Wende beim Atomausstieg hat das Unternehmen ebenso überraschend getroffen wie die anderen Stromriesen hierzulande. Aufgrund dessen muss man neue Strategien und Ideen entwickeln, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. E.on sieht neue Chancen vor allem abseits des deutschen Marktes und wird deshalb am Ende des Jahres zu einer neuen Rechtsform firmieren.

E.on wird noch 2012 eine europäische Aktiengesellschaft

Auf der Hauptversammlung im März soll die neue Rechtsform als europäische Aktiengesellschaft endgültig vom Aufsichtsrat beschlossen werden. Damit wird der Weg für internationale Kooperationen einfacher und problemloser, unter anderem plant E.on die Gründung eines Joint Venture mit dem Versorger MPX. Ziel ist es Strom in Brasilien und Chile produzieren könnten, zudem sich neue Perspektiven zu eröffnen. Neben BASF, Fresenius, der Allianz und MAN ist E.on nun der fünfte DAX-Konzern in Deutschland, der den Weg einer europäischen Aktiengesellschaft wählt. Bild: Heissluftballon von André Lade, CC-BY - bearbeitet von Tarifo.de.
Tags: AG E.ON