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Kassenobligationen

Was sind Kassenobligationen?

Kassenobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere, die von der öffentlichen Hand oder von Kreditinstituten vergeben werden. Vom Staat herausgegebene Kassenobligationen heißen in Deutschland Bundesschatzbriefe. Die Laufzeit von Kassenobligationen ist in Deutschland auf maximal vier Jahre begrenzt.

Vor- und Nachteile von Kassenobligationen

Da es sich bei den Kassenobligationen um festverzinsliche Wertpapiere handelt, steht der Zinssatz für die Laufzeit von vornherein fest. Der Nachteil daran ist, dass dieser nicht sonderlich hoch ist und im Laufe der Anlage auch nicht steigen kann. Die Rendite ist also eher niedrig. Andererseits sind Kassenobligationen aber sehr sichere Anlagen, die auch dann gleichbleibend verzinst werden, wenn der Finanzmarkt schwächer wird, was gerade angesichts der Wirtschaftskrise ein nicht zu unterschätzendes Argument darstellt. Zusammenfassend kann man also sagen, dass der Gewinn durch Kassenobligationen eher niedrig ausfällt, dass man sich dafür aber als Anleger auf der sicheren Seite befindet.