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Bundesschatzbriefe

Was sind Bundesschatzbriefe?

Im Jahr 1969 wurden Bundesschatzbriefe erstmals mit dem Ziel ausgegeben, möglichst allen Bevölkerungsschichten die Möglichkeit zu geben, Vermögen zu bilden. Bundesschatzbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere und werden nur vom Bund – der Deutschen Finanzagentur ausgegeben. Der Zinssatz des Papiers steigt über seine Laufzeit hin progressiv an, so soll Anreiz geschaffen werden, die Schatzbriefe bis zum Ende der Laufzeit zu halten. Seit Januar 2009 unterliegen die Zinsen der Abgeltungsteuer.

Der Erwerb von Bundesschatzbriefen

Grundsätzlich sind Bundesschatzbriefe bei allen Geldinstituten erhältlich. Der Erwerberkreis ist allerdings eingeschränkt, nur natürliche Personen und bestimmte gemeinnützige bzw. mildtätige Einrichtungen und Vereine können Schatzbriefe erwerben. Die Deutsche Finanzagentur ist für den Vertrieb zuständig, inzwischen können die Bundesschatzbriefe nicht mehr nur bei Geldinstituten erworben werden sondern auch mittels des Überweisungsverfahrens. Die Verwaltung der Schatzbriefe kann dem Geldinstitut überlassen werden, hier werden allerdings Depotgebühren fällig. Die Deutsche Finanzagentur hingegen verwaltet die Briefe kostenfrei.