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Darlehensvertrag

Zustandekommen und Inhalt von Darlehensverträgen

Unter einem Darlehensvertrag (auch kurz als “Darlehen” bezeichnet) versteht man einen Vertrag, der die Gewährungs- und Rückzahlungskonditionen einer Geldsumme oder überlassener Wertgegenstände regelt. Bei einem Darlehensvertrag handelt es sich um einen schuldrechtlichen Vertrag. Ist der Darlehensgeber eine Bank, muss zuerst ein Darlehensantrag gestellt werden. Durch die Bewilligung des Antrags durch die Bank und die Annahme der Bewilligung durch den Darlehensnehmer kommt der Darlehensvertrag zustande. Vertraglich festgehalten werden unter anderem die Höhe des gewährten Darlehens, der Zinssatz und Vereinbarungen bezüglich der Tilgung.

Beispiele für Darlehensverträge

Es gibt verschiedene Konditionen, die die Rückzahlungsmodalitäten des gewährten Darlehens in einem Darlehensvertrag betreffen. Beispiele dafür sind: Das Darlehen wird in seiner vollen Höhe am Ende des vereinbarten Zeitraums zurückerstattet. Ein gleichbleibender Betrag, bestehend aus Tilgung und Zinsen, wird jährlich entrichtet. Entsprechend steigt der Anteil der Tilgung, der Anteil der Zinsen sinkt. Der Anteil der Rückzahlung, der aus der Tilgung besteht, bleibt gleich, die Zinsen sinken entsprechend dem verbleibenden Restbetrag.