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Zahnlaborkosten (Material- und Laborkosten)

Zahnlaborkosten bei privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen

Die Zahnlaborkosten umfassen die tatsächlichen Kosten für den Arbeitsaufwand seitens des Labors sowie die Kosten für das verwendete Material. Letztlich sind Zahnlaborkosten Rechnungen, die von zahntechnischen Labors an den jeweiligen Zahnarzt im Rahmen eines Behandlungsplans gestellt werden. Die Kosten werden dabei von Labor zu Labor unterschiedlich berechnet. Es ist empfehlenswert, sich grundsätzlich vor dem Behandlungsbeginn einen Überblick über den zugrunde liegenden Abrechnungskatalog zu verschaffen.

BEB und BEL – Zwei unterschiedliche Abrechnungskataloge

Für privat und gesetzlich versicherte Patienten stehen zwei verschiedene Verzeichnisse zur Verfügung, in denen die Inhalte und Kosten der jeweiligen Leistungen aufgelistet werden. Bei Privatpatienten ist dies die Bundeseinheitliche Benennungsliste für zahntechnische Leistungen (BEB), bei gesetzlich versicherten das Bundeseinheitliche Verzeichnis zahntechnischer Leistungen (BEL). Letztere beinhaltet lediglich zur Versorgung des Patienten ausreichende und notwendige zahntechnische Leistungen und entsprechende Höchstgrenzen. Die BEB hingegen listet durchschnittliche Werte für die Kosten und die aufgebrachte Arbeit auf, wobei die Zahnlaborkosten in diesem Fall vergleichsweise hoch sind.