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Vorsorgeuntersuchung PKV

Welche Vorsorgeuntersuchung bietet eine Private Krankenversicherung (PKV)?

Vorsorgeuntersuchungen der PKV sollen mindestens die gleichen Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen zur Prävention von häufigen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen abdecken. Im Einzelnen zählen hierzu zahnmedizinische Untersuchungen, Brust-, Genital- und Hautuntersuchungen inkl. Mammographie für Frauen, Prostata-Untersuchungen für Männer, Darmspiegelungen, Grippe-Schutzimpfungen, Glaukom-Screening, Sehnerv-Untersuchungen und ein allgemeiner Gesundheitscheck. Diese Leistungen sollen jeweils ab einem definierten Lebensalter in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Welche Unterschiede gibt es bei der Vorsorgeuntersuchung PKV im Vergleich zu den gesetzlichen Krankenkassen?

Eine PKV bietet den Versicherten meist größere Spielräume in Bezug auf den Zeitpunkt und die Häufigkeit der Vorsorgeuntersuchungen. Zusätzlich übernimmt eine PKV oft erweiterte Analysen zu den grundsätzlichen Vorsorgeuntersuchungen wie z. B. zur Schlaganfall-Prävention und Hautkrebs-Vorsorge. Die Regelungen sind hier stark vom gewählten Tarif abhängig. Bei den privaten Krankenversicherungen sind Ehepartner und Kinder nicht automatisch mitversichert wie bei den gesetzlichen Krankenversicherungen: auch die Vorsorgeuntersuchungen werden nur für die eine versicherte Person bezahlt.