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Energieumwandlung

In der Natur existieren verschiedene Energiearten, wobei letztere immer an einen Stoff bzw. an Materie gebunden ist. Energieumwandlung bedeutet grundsätzlich die Überführung von einer Energieform in eine andere Energieart. Es gibt kinetische Energie (Bewegungsenergie), chemische und elektrische Energie, Wärme- und Bewegungsenergie, Lichtenergie, potenzielle Energie (sog. Lageenergie) und Kernenergie. Elektr. Energie wird von Ionen oder Elektronen transportiert. Bei Verrichtung einer Arbeit mit Hilfe von Energie, verwandelt sich stets die zugeführte Energie in eine andere Form von Energie. Grundsätzlich kann Energie nicht neu geschaffen oder vernichtet werden. Während der Umwandlung von Energie entstehen allerdings regelmäßig Verluste, weil nur ein Anteil der umgewandelten Energie in eine neue nutzbare Form von Energie überführt wird. Der restliche Teil wird zu nicht und sehr schwer nutzbarer Energie nach der Umwandlung. Beim Antrieb eines Autos wird z.B. die chemische Energie vom Treibstoff eingesetzt; beim Windkraftwerk die sog. Bewegungsenergie der Luft; bei einem Wasserkraftwerk wiederum die sog. potenzielle Energie des Wassers, das gestaut wurde; bei Erwärmung einer Kochplatte elektrischen Energie und zuletzt bei einem Kernkraftwerk die nukleare Energie der Atomkerne. Ein Automotor setzt beispielsweise die zugeführte chemische Energie nicht nur in brauchbare Bewegungsenergie um, sondern auch teilweise in sog. Wärmeenergie, die dann wiederum zur Erhitzung des Innenraumes sinnvoll eingesetzt werden kann.